Veranstaltungen der DFG Jena e.V
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18, I.Trimester


 

Donnerstag, 19. April, 19.00 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Grietgasse 11, Jena

 

Vereinstag

 

Eine Reise in das Département Finistère / Region Bretagne

Vereinsmitglieder Monika und Ingo Dahse werden anhand einiger Bilder von ihrer Reise berichten, die sie gemeinsam mit Mitgliedern des „Partnerschaftsvereins Freunde von Plomeur e.V.“ im Mai 2017 unternommen haben. Die Gemeinde Cospeda - heute Teil von Jena - hat bereits 1993 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Plomeur gegründet. Im Juni wird der 25. Jahrestag zünftig in Cospeda gefeiert.

Bei Wein, Käse und Baguette kann man über Reisen nach Frankreich und anderes mehr erzählen.

 

Gäste sind herzlich willkommen!


 

Freitag, 27. April, ab 16.00 Uhr

 

Sportplatz „Rote Erde“, Lobeda, Theobald-Renner-Straße

 

Pétanque im Frühling – „Anboulen“

Wir eröffnen unsere Boulesaison traditionsgemäß, wobei vom Vorstand die kulinarische Versorgung, d.h. „Zielwasser“ in Form von Wein und Wasser und Baguette mit Käse übernommen wird. Um eine Anmeldung bis zum 23.04.2018 bei Vereinsmitglied Andreas Haupt, Tel.: 03641 / 44 65 27 wird gebeten; das erleichtert die Planung der Einkäufe. Die Mannschaftseinteilung erfolgt vor Ort.

 

Im Laufe des Jahres wird nach individueller Abstimmung am letzten Freitag des jeweiligen Monats auf dem neuen Bouleplatz im Paradies (neben der SteinMalEins-Schule) gespielt. Ein weiteren kleinen, aber netten Bouleplatz haben wir in Winzerla vor dem Einkaufszentrum „REWE“ in diesem Jahr getestet und für gut befunden. Einige Sätze Boulekugeln können vom Vorstand zur Verfügung gestellt werden.

 

Wir freuen uns über zahlreiche Gäste.


Montag, 7. Mai, 16.30 Uhr

 

Institut für Geschichte der Medizin am Universitätsklinikum Jena, Kollegiengasse 10

 

Beispiele einer deutsch-französischen Wissenschafts- und Medizingeschichte für Jena und Erfurt um 1800
(Priv.-Doz. Dr. Jürgen Kiefer)

 

Um 1800 lassen sich für die beiden thüringischen Universitätsstädte Jena und Erfurt zahlreiche Kontakte zwischen Gelehrten und wissenschaftlichen Institutionen festhalten. Die publizistische Mitarbeit an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten und Preisfragen, die Ehrung wissenschaftlicher Leistungen oder die Information aus der Gelehrtenwelt des Nachbarlandes standen ebenso hoch im Kurs wie Studienaufenthalte und Übersetzungen französischer Fachliteratur. Schließlich profitierte das thüringische Medizinal- und Lazarettwesen auch von der Errungenschaften der französischen Medizin.    

Die Veranstaltung beginnt mit einem ca. 40 min Vortrag, anschlißend:
Besichtigung einschlägiger Objekte in der Lehr- und Schausammlung des Instituts für Geschichte der Medizin

 

Gäste sind willkommen.


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