Veranstaltungen der DFG Jena e.V
2011


 

 

Mittwoch, 07. Dezember, 19.00 Uhr

Gasthaus „Zur Noll“

 

Traditionelles Weihnachtsessen der DFG

 

 

In diesem Jahr bestand die Speisekarte aus Spezialitäten aus dem Elsaß. Die Veranstaltung fand großen Anklang,
mit 22 Teilnehmern war der Platz in der Bohlenstube nahezu ausgelastet. 

 

 

 

 

 

 

 

 



   Die Eröffnung durch die Präsidentin der DFG                      ,
Eröffnung durch die Präsidentin                     M. Bertrand Leveaux,
der DFG-Jena                                             Direktor des französischen
                                                                 Kultur-Büros in Thüringen bekommt als
                                                                 Gastgeschenk einen Thüringer Stollen
       

     

                      
Sowohl die Tischdekoration als auch das Menü waren vorzüglich
durch die Wirtsleute der Noll, Fr.und Hr. Jahn, vorbereitet. 
   
                     
     



Montag, 28. November, 19.30 Uhr

 

Gewölbe des Hauses auf der Mauer

 

Le Beaujolais est arrivé!

 

In fröhlicher Runde wurde der Beaujolais des Jahrganges 2011 verkostet.
Käse und Baguettes werden selbstverständlich dazu gereicht.

 

 

.

 

Nicht nur als kulturelle Bereicherung sondern auch sehr amüsant empfanden alle Anwesenden die Lesung aus dem Buch von Ulrich Wickert:  "Vom Glück, Franzose zu sein"
durch Vorstandsmitglied Volker Siegmund

 

 

 

          Im Gewölbe ging es lustig zu

             

 

 



 Donnerstag, 24. November, 19.30 Uhr
 

Klub „LISA“,  im Stadtteil Lobeda-West, Werner-Seelenbinder-Str. 28
 

Buchlesung mit der Autorin Frau Anna Tüne aus Berlin

 

Im Rahmen des Jenaer Lesemarathons  las die Autorin Anna Tüne in der gemeinsamen Veranstaltung von
jena-kultur und der Deutsch – Französischen  Gesellschaft   aus ihrem Buch
 "Von der Wiederherstellung des Glücks.
Eine deutsche Kindheit in Frankreich" zu Gast.

 

 

Frau Anna Tüne, Jahrgang 1950, hat u.a. Landschaftsplanung und Romanistik studiert und ist seit 25 Jahre als freiberufliche Kulturmanagerin und Projektentwicklerin tätig.

 

Sie erzählt die Geschichte einer höchst ungewöhnlichen Integration. Ein bizarres Besiedlungsprogramm hatte Annas Familie, ursprünglich aus Posen stammende Bauern, dazu gebracht, sich ausgerechnet in Frankreich anzusiedeln. Auf einem verlassenen Bauernhof in der Dauphine versuchen sie nun einen Neuanfang. Deutsche Vertriebene, verschlagen in jene Gegend, in der die deutschen Besatzer noch vor Kurzem gewütet hatten. Sie erzählt die berührende Geschichte einer Kindheit, über die sich das Erbe der Herkunft bisweilen wie ein dunkler Schatten legte und von der Zerrissenheit, mit der sich die französische Dorfbevölkerung auf die deutsche Familie zu bewegte, mit dem Wissen über deutsche Kameraden in der Resistance und den Verrat durch Kollaborateure.

 

Die Autorin vermittelte Passagen aus ihrem Buch sehr eindrucksvoll und faszinierte die Zuhörer mit ihrer Art des Erzählens, den Ernst der Geschichte in einer sehr unterhaltsamen Weise dazustellen.

 

 

                   

 


 

Dienstag, 25.Oktober, 19.30 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

 

Chopin und George Sand
 

 

Bärbel Käpplinger  erzählte in beeindruckender Weise von dem Einfluß der französischen Erzählerin George Sand (Synonym für: Aurore Baronin de Dudevant) auf die Musik von Fréderic Chopin (1810 - 1849).
Den
ersten Roman, "Rose et Blanche" (veröffentlicht 1831) schrieb Sand in Zusammenarbeit mit ihrem geliebten Jules Sandeau, aus dessen erster Namenshälfte sie ihren Künstlernamen ableitete. Mit dem Männernamen George Sand nahm sie zugleich die Gewohnheit an, von sich in der maskulinen Form zu sprechen.

Frau Käpplinger untermalte den interessanten Vortrag mit Hörbeispielen, die 90 Minuten vergingen wie im Fluge.

 

 

 

 

 

 


Montag, 10.Oktober, 19.30 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

 

Vereinsabend


Vizepräsidentin Gerda Horatschek berichtete zu Beginn über den Festvortrag
„Vom napoleonischen Europa zum Europa der Völker“
des Nachfahren von Napoléon,
Charles Marie Jérôme Victor prince Napoléon, duc de Montfort ,
 

                          

 

  • geboren am 19. Oktober 1950 in Boulogne-Billancourt

  • Promotion in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsmathematiker,Sozialwissenschaftler

  • Präsident des Europäischen Bundes der Napoleonstädte

  • Vizebürgermeister von Ajaccio

  • NapoléonVII

 

 

 

 

 

zum Europatag im Campus der Universität Jena 28.06.2011.

Anschließend wurde in gelockerter Runde bei einem Glas französischem Rotwein zum Thema diskutiert .

 


 

Studienreise Burgund der DFG Jena vom 19. bis 25. September 2011

 

 

Römer, Romanik und Rebensaft...

 

gaben Burgund seine Prägung, jenem Teil Frankreichs, den viele Franzosen als „la France profonde“, als das tiefe, das wirkliche Frankreich begreifen.

 

Mit 28 Teilnehmern fuhren wir am 19.September von Jena nach Beaune


 

Von der Reise waren alle Teilnehmer begeistert, zumal wir die gesamte Woche herrliches Wetter hatten.

Für Interessenten sind Bilder hier mit Doppelklick (blaue Schrift) zu finden:

 

 

Beaune-Chapaize-Tournus:

In Beaune unternahmen wir einen Spaziergang durch das altstädtische Zentrum von Beaune und besichtigten das auf Veranlassung von Nicolas Rolin, dem langjährigen Kanzler Philipps des Guten, geschaffene Hôtel – Dieu im Zentrum der Stadt. Uns blieb genug Zeit, um das weltberühmte Gemälde Roger von der Weydens „Das Jüngste Gericht“ zu betrachten.

 

Die romanische Eglise Saint – Martin in dem nur 153 Einwohner zählenden Chapaize zieht uns mit ihrer harmonischen Architektur und dem kühnen Glockenturm in ihren Bann. Sie ist in gleichem Maße von lombardischen Einflüssen geprägt wie die frühromanische ehemalige Klosterkirche Saint – Philibert in Tournus.

Chátillon-sur-Seine und Fontenay

Zu Beginn besuchten wir das am Zusammenfluss von Seine und Douix gelegene hübsche Städtchen Châtillon-sur-Seine. Das Musée du Châtillonnais beherbergt interessante Keramiken und Kleinskulpturen aus gallorömischer Zeit, erlangte internationale Bekanntheit jedoch durch den 1953 entdeckten Schatz von Vix.

Nach diesem Museumsbesuch legten wir nach kurzer Weiterfahrt eine Pause für ein sehr gelungenes Pique-Nique ein.

Bei der Anfahrt nach Fontenay empfindet man noch heute jene Abgeschiedenheit, die die Zisterziensermönche bei der Gründung des Klosters Fontenay im 12. Jahrhundert suchten. Wir besichtigten die fast vollständig erhalten gebliebene Abtei, die aus der Frühzeit des Ordens stammt, und heute zum Weltkulturerbe gehört.

Bei Alise-Sainte-Reine warfen wir einen Blick auf das Ausgrabungsgelände des keltischen Alesia, das im Jahre 52 v. Chr. Schauplatz des letzten Kampfes der von Vercingetorix geführten Gallier gegen Caesar war.

Hier entstand auch das einzige Gruppenbild dieser Fahrt.

 

Dijon

Unser Stadtrundgang begann mit der Besichtigung der Kathedrale St – Bénigne, einem Kirchenbau in reiner burgundischer Gotik, deren Krypta die Bauform des Heiligen Grabes wieder aufnimmt und deren vorromanische Kapitelle besondere Beachtung verdienen. Der folgende Spaziergang durch die Altstadt von Dijon führt uns an mittelalterlichen Fachwerkbauten ebenso vorbei wie an den Prachtbauten folgender Jahrhunderte. Wie eng verwoben Politik und Architektur auch in der burgundischen Geschichte waren, wird uns bei der Betrachtung der Pfarrkirche Notre – Dame deutlich. Nach der Mittagspause besuchen wir den ehemaligen Palast der Herzöge von Burgund. Das heutige Museum der Schönen Künste beherbergt auch die Grabmäler der beiden ersten der Großen Herzöge von Burgund.

 

Autun-Beaune

In Autun bezeugen die Überreste des römischen Theaters ebenso wie das einstige Stadttor, die Porte Saint – André, wie wichtig schon den Römern dieser Teil des heutigen Burgunds gewesen ist. Die Kathedrale Saint – Lazare erlaubt uns vertiefende Einblicke in die sakrale Baugeschichte vom 12. bis zum 19. Jahrhundert, während der von Meister Gislebertus geschaffene Tympanon ohne Zweifel zu den schönsten Werken der romanischen Bauplastik Frankreichs gehört. Das direkt neben der Kathedrale gelegene Musée Rolin beherbergt neben der weltbekannten „Verführung der Eva“ nicht nur weitere herausragende Arbeiten burgundischer Bildhauer, sondern verfügt auch über eine bemerkenswerte Sammlung römischer Funde aus Autun und der Umgebung.

 

Avalon und Vézelay

Beim Bummel durch den malerisch auf einem Felsvorsprung gelegenen Stadtkern von Avallon, der Geburtsstadt Sébastien Vaubans, bietet sich an vielen Stellen ein grandioser Ausblick in das Tal des Cousin. Die Basilika
Sainte – Madeleine in Vézelay, der alten Pilgerstadt am französischen Jacobsweg, gilt in Architektur und Bauplastik als der Höhepunkt der burgundischer Romanik. Darüber hinaus ist sie eine Demonstration der Meisterschaft französischer Restauratoren.
 

 

 


 

Sonntag, 11. September, ab 12.30 Uhr

Sportplatz „Rote Erde“, Lobeda West; Theobald-Renner-Straße

IX.Maréchal-Lannes - Turnier im Pétanque

Wir werden vor Ort je nach Anzahl der Spieler entscheiden, ob wir „Doublettes“ (zwei vs. Zwei mit je drei Kugeln) oder „Triplettes“ (drei gegen drei mit je zwei Kugeln) spielen. Für eine bessere Planung bitte wir um umgehende Anmeldung bei Pierre Müller (Telefon: 0163 39 06 074 ), der auch bereits für die Preise/Medaillen gesorgt hat. Wie gewohnt, werden die Vorstandsmitglieder mit Wein, Wasser, Käse und Baguette für eine ordentliche Stärkung der Wettkampfteilnehmer sorgen.
 

Sonnabend, 16. Juli, ab 11.00 Uhr

Rastplatz am Friedensberg, Treffpunkt am Denkmal

Pique-nique

Auf vielseitigen Wunsch wird die wiederbelebte Tradition fortgesetzt. Dieser Platz am Friedensberg hat sich im letzten Jahr für eine günstige Anfahrt bewährt, und man wird mit einem wunderschönen Blick über unsere Stadt belohnt. Es werden einige Tische und Klappstühle bereitgestellt, um die angerichteten Speisen zu präsentieren und auch bequem zu verkosten. Autofahrer des Vorstandes haben sich bereit erklärt, Teilnehmer zum Ort des Geschehens zu bringen, wenn öffentliche Verkehrsmittel oder der Wanderstock aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr genutzt werden können oder Schüsseln etc. transportiert werden müssen.
Die Veranstaltung war wieder einal ein voller Erfolg; das Wetter und die Stimmung waren hervorragend, wie die Bilder zeigen:

Die Vorbereitungen sind im Gange und jeder hat etwas leckeres mitgebracht.. und auch unser Ehrenpräsident und Gattin fehlen nicht!


Sonnabend, 9. Juli, ab 11.00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz Seidelstraße, um 10.15 Uhr

Landgut Holzdorf – Geschichte und Gegenwart

Das Landgut Holzdorf – gelegen in einem Ort nahe Weimar – ist ein Geheimtipp wegen seines beeindruckenden Herrenhauses und seines wunderschönen Landschaftsparks. Ebenso faszinierend ist die einzigartige Kunstsammlung des ehemaligen Industriellen und Gutsherren, Dr. Otto Krebs. Die Sammlung von Gemälden französischer ( z.B. Cézanne, Gauguin, Manet, Renoir ) und zum Teil deutscher Impressionisten galt nach 1945 als verschollen. Nach der Perestroika tauchte sie fast vollständig in der Eremitage zu St. Petersburg wieder auf, wo sie sich noch heute befindet.
Die Teilnehmer des Besuches von Herrenhaus und Park erwarten sehr interessante Einblicke in die thüringische und internationale Geschichte.
Die sachkundige Führung erfolgt durch Herrn Carsten Meyer, Mitglied des Thüringer Landtages und Vorsitzenden des „Fördervereins Landgut Holzdorf e.V.“.

Dauer: ca. 90 Minuten.
Die Anfahrt nach Holzdorf wird durch die DFG Jena e.V. organisiert.
Für die Koordination von Fahrgemeinschaften bitten wir um Anmeldung aller Interessenten beim Vizepräsidenten der DFG,
Herrn Jürgen Martin: Tel.: 37 35 38;
in der Zeit vom 02.06. - 25.06.2011: bei Dr. Monika Dahse: Tel.: 63 95 95.

Eine Anmeldung per E-Mail ist ebenfalls möglich: juergen.martin.jena@gmx.de. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

 

 


 

Dienstag, 28.Juni , 17.00 Uhr

Jena-Zwätzen, vorletzte Haltestelle der Straßenbahn (am Autohaus)

Zeitreise-Wanderung

Herr Dr. Wolfram Scheibe, Vorsitzender der Wandergruppe „Paul Patzer“, entführt uns in das Jahr 1806 und lässt die Kriegshistorie mit all ihren Schrecken vor unseren Augen lebendig werden. Wir wandern zum Napoléonfriedhof und am ehemaligen Napoléonlazarett vorbei. Dauer: ca. 2 Stunden Für Rückfragen steht das Vorstansdmitglied, Frau Gudrun Reuter-Taschan zur Verfügung. Telefon: (0 36 41) 2 38 09 80. Gäste sind herzlich eingeladen.

 


 

 

Dienstag, 21.Juni, 20.00 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

Die Veranstaltung mußte aufgrund eines Unfalls des Referenten leider ausfallen

 

Einführung zur DFG-Studienfahrt in das Burgund

Reiseleiter, Herr Dr. Udo Scholze, Universität Potsdam, Institut für Romanistik, Lehrstuhl Kultur romanischer Länder, wird die Stationen der geplanten Reise im September 2011 vorstellen und dazu Hintergrundinformationen geben. Selbstverständlich sind auch Interessenten am Thema, unabhängig von der Teilnahme an der Fahrt, herzlich willkommen.

 

 

 

 

Dienstag, 21.Juni, 20.00 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

 

Einführung zur DFG-Studienfahrt in das Burgund

Reiseleiter, Herr Dr. Udo Scholze, Universität Potsdam, Institut für Romanistik, Lehrstuhl Kultur romanischer Länder, wird die Stationen der geplanten Reise im September 2011 vorstellen und dazu Hintergrundinformationen geben. Selbstverständlich sind auch Interessenten am Thema, unabhängig von der Teilnahme an der Fahrt, herzlich willkommen.

Die Veranstaltung mußte aufgrund eines Unfalls des Referenten leider ausfallen

 


 

Freitag, 06. Mai, ab 17.00 Uhr

 

Sportplatz „Rote Erde“,
Lobeda-West; Theobald-Renner-Straße

 

Pétanque im Frühling

 

Zum „Anboulen“ laden wir alle Interessenten  an diesem Sport herzlich ein – wir freuen uns besonders über „neugierige Neulinge“. Für Baguette, Käse und „Zielwasser“ wird gesorgt sein.

 


 

 

 

Montag, 11. April, 19.00 Uhr  

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

 

Mitgliederversammlung

 

Mit  recht zahlreicher Teilnahme wurde nach dem Rechenschaftsbericht der Präsidentin das neue Kuratorium gewählt !  

Beim Auszählen der Stimmen für das Kuratorium           Der Rechenschaftsbericht              


 

Donnerstag, 17. März, 19.30 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

 

Die Picardie – Land und Leute


  Herr Martijn Kalff, Leiter des Französischen Büros in Thüringen und Berater für thüringisch-französische Angelegenheiten, hat lebendig über diese französische Region  - Geographie, Ökonomie, Sehenswürdigkeiten etc. – berichtet.







Donnerstag, 20.Januar, 19.30 Uhr

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Jena, Grietgasse 11

Québec – eine Reise von der Entdeckung bis heute


Die Vereinsmitglieder Rosi und Joachim Winter berichten in Wort und Bild von ihrer Reise durch das frankophone Kanada. Historische Hintergründe zur Entstehung und aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme werden skizziert


                                

Die Reise begann in Montréal,


     mit Blick vom Berg Mont Royal                   zum Hafenviertel.
                       

und weiter nach Québec


zum Château Frontenac und  ins Atstadt-Zentrum Petit Champlain,

                        

zur Stadtmauer, dem westlichen Stadttor und nordöstlich von Québec
                        
                                                                                    zum Montmorency-Fall,

doch am interessantesten ist die weite der Natur!

      


 

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