Veranstaltungen der DFG Jena e.V
2018 


 

Zum Besuch aus unser Partnerstadt Aubervilliers

(siehe Städtepartnerschaft)

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Montag, 07. Mai, 16.30 Uhr

 

Institut für Geschichte der Medizin am Universitätsklinikum Jena Kollegiengasse 10 (Kollegienhof) 07743 Jena-Zentrum

 

Beispiele einer deutsch-französischen Wissenschafts- und Medizingeschichte
für Jena und Erfurt um 1800

Vortrag von Herrn Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Jürgen Kiefer

 

Um 1800 lassen sich für die beiden thüringischen Universitätsstädte Jena und Erfurt zahlreiche Kontakte zwischen Gelehrten und wissenschaftlichen Institutionen festhalten. Die publizistische Mitarbeit an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten und Preisfragen, die Ehrung wissenschaftlicher Leistungen oder die Information aus der Gelehrtenwelt des Nachbarlandes standen ebenso hoch im Kurs wie Studienaufenthalte und Übersetzungen französischer Fachliteratur. Schließlich profitierte das thüringische Medizinal- und Lazarettwesen auch von den Errungenschaften der französischen Medizin.

 

Nach dem Vortrag gab es die Möglichkeit der Besichtigung einschlägiger Objekte in der Lehr- und Schausammlung des Instituts.

Herr Dr. Kiefer ist neben seiner Funktion als komm. Direktor des Jenaer Instituts als Privatdozent am Historischen Institut der TU Dortmund, Generalsekretär der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt, Vorstandsvorsitzender der Dalberg-Stiftung für Wissenschaft und Forschung tätig.

 


 

 

Freitag, 27. April, ab 16.00 Uhr

 

Sportplatz „Rote Erde“, Lobeda, Theobald-Renner-Straße

 

Pétanque im Frühling – „Anboulen“

Wir haben unsere Boulesaison traditionsgemäß eröffnet, wobei auch für die kulinarische Versorgung, d.h. „Zielwasser“ in Form von Wein, Wasser, Baguette und Käse gesorgt war.

Zuerst erfolge die Mannschaftseinteilung wobei mit jeweils einem Wurf eine Reihenfolge erstellt wurde, nach der die Gruppenaufteilung erfolgen konnte.

 


In 4 Gruppen wurde dann gespielt, wobei es auch auf Millimeter ankam.

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch auf die "Haltungsnoten" kam es an!

 

                              Das Spiel auf der "Roten Erde" war nicht immer einfach, da der Boden sehr  hügelig war und die Kugeln oft in eine
andere Richtung als gewollt sprangen.

 

 

 

Schließlich gab es eine Siegermannschaft, die mit Rotwein gefeiert wurde.

 

 

 

 

 

Die nächsten Spiele im Laufe des Jahres werden nach individueller Abstimmung am letzten Freitag des jeweiligen Monats auf dem Bouleplatz im Paradies (neben der SteinMalEins-Schule) gespielt. Ein weiteren kleinen, aber Bouleplatz haben wir in Winzerla vor dem Einkaufszentrum „REWE“ in diesem Jahr getestet und für gut befunden, das wäre ein Ausweichs-Platz, wenn das Paradies belegt ist .


 

 

Donnerstag, 19. April, 19.00 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Grietgasse 11, Jena

 

Vereinstag

Eine Reise in das Département Finistère / Region Bretagne
 

Zu Beginn gab der Vorsitzende des „Partnerschaftsvereins Freunde von Plomeur e.V.“, Herr Wilfried Germar einen interessanten Überblick über die Geschichte und die Tätigkeit des Vereins. Der Verein pflegt die Beziehungen zu Plomeur auf privater Basis. So entstanden in den 25 Jahren des Bestehens familiere Bindungen zu den bretonischen Familien, die durch stetige Kontakte und Besuche gepflegt werden.

 
Anschließend berichteten Vereinsmitglieder Monika und Ingo Dahse anhand einiger Bilder von ihrer Reise, die sie gemeinsam mit Mitgliedern des „Partnerschaftsvereins Freunde von Plomeur e.V.“ im Mai 2017 unternommen haben. Die Gemeinde Cospeda - heute Teil von Jena - hat bereits 1993 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Plomeur gegründet. Im Juni wird der 25. Jahrestag zünftig in Cospeda gefeiert.

Bei Wein, Käse und Baguette wurde über Reisen nach Frankreich und anderes mehr erzählt.

 


 

Donnerstag, 15. März, ab 16.30 Uhr

Jena, Stadtmuseum am Markt

 

Niki de Saint Phalle und das Theater Besichtigung der Ausstellung mit Führung

Niki de Saint Phalle (ihr Künstlername) wurde 1930 in einem Pariser Vorort geboren. Der Vater war Börsenmakler, die Mutter Amerikanerin, so daß sie vorrangig in den USA aufwuchs. und verstarb dort 2002. Sie war eine französisch-schweizerische Malerin und Bildhauerin der Moderne und wurde in Deutschland 1974 vor allem durch ihre üppigen farbenprächtigen Nana-Figuren bekannt, die zuerst in Hannover am Leine-Ufer aufgestellt wurden. Nana ist im Französischen vieldeutig – ein Begriff für eine moderne, selbstbewußte, erotische, aber auch verruchte Frauengestalt. Ihre größte und sogar begehbare Nana schuf sie 1966 zusammen mit Ihrem Ehemann Jean Tinguely vor dem Stockholmer Museum der Moderne. 2000 wurde sie Ehrenbürgerin der Stadt Hannover.

Niki wird 1966 von dem Regisseur Rainer von Diez nach Kassel eingeladen, um Bühnenbild und Kostüme für eine Inszenierung zu entwerfen. Danach schreibt sie ein eigenes Stück – ICH – das 1968 zur Documenta IV uraufgeführt wird.

Die Ausstellung in Jena widmet sich diesem Versuch Niki de Saint Phalles, Kunst und Theater zu vereinen.          (Quelle: Stadtmuseum Jena)

 


 

 

Montag, 05. März, 19.00 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Grietgasse 11, Jena

 

Jahresmitgliederversammlung mit Vorstandswahl

 

Die Jahresmitgliederversammlung mit Vorstands-Wahl ist die wichtigste Veranstaltung des Vereins, sie war gut besucht, sodaß ein gültiger Wahlvorgang erfolgen konnte.

Im Vorfeld der Wahl der Wahl hatten Gudrun Reuter-Taschan, Uta Schneider und Volker Siegmund ihren Rücktritt vom Vorstand angekündigt.

Für die Vorstandsarbeit neu gewinnen konnten wir DFG-Mitglied Johannes Holter.

 

So setzt sich der neu gewählte Vorstand zusammen:

    Präsidentin;                    Dr. Monika Dahse
    Vizepräsidentin:             Gerda Horatschek

    Schatzmeister:                Hans-Peter Zöphel

 

    Weiterhin wurden in den Vorstand gewählt:

                                               Rosemarie Winter, Joachim Winter und Johannes Holter,

 

 

 

 


 


Samstag, 17. Februar, 15.00 Uhr

 

Gaststätte „Zur Noll“ in Jena, Oberlauengasse 19, Wintergarten

 

„Der Zauber eines wahrhaft klingenden Schatzes – Französische Barockmusik
am Hofe
des Sonnenkönigs“

(„La séduction d’un vrai trésor resonnant - la musique baroque française à la cour du Roi Soleil”)

Nachmittagskonzert mit Vereinsmitglied Johannes Holter
 

Zum Nachmittagskonzert im Wintergarten der Gaststätte "zur Noll" ludt Johannes Holter ein,zu  einem Treffen
im Geist der
französischen Barockmusik



 

   bei dem sich ihre Vielfältigkeit
und ihr Reichtum im Klang eröffn
eten.
 

 


Vorrangig handelt
e es sich um Musik am Hofe
des Sonnenkönigs, wo sie ihren Höhepunkt
erreichte und mit den Namen berühmter Komponisten
wie Jean-Baptist Lully, der Familie Philidor,
Jean-Philippe Rameau oder auch
François Couperin verbunden ist.








 

Nach der Begrüßung durch
die Präsidentin
trug  
Johannes Holter
 auf
seiner Oboe
zum Interesse der
Anwesenden historische
Klänge
der
B
arockmusik vor.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Freitag, 26. Januar, 19.30 Uhr

 

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Grietgasse 11, Jena

 

Jean-Paul Didierlaurent

 

„Die Sehnsucht des Vorlesers“ („Le Liseur du 6 Heures 27“)

Buchlesung mit Vorstandsmitglied Volker Siegmund

Guylain Vignolle arbeitet in einer Fabrik, in der ausgediente Bücher eingestampft werden. Diese Arbeit, die ihm jeden Tag das Herz zerreißt, führt zu seinem außergewöhnlichen Hobby, morgens in der Metro gerettete Buchseiten vorzulesen. Eines Tages findet er unter seinem Sitz einen USB-Stick, auf dem er etwas gänzlich Unerwartetes entdeckt…  - Ein tolles Buch – „zum Heulen schön“!

V
olker Siegmund hat ausgewählte Passagen vorgelesen und uns an seinem Lesevergnügen teilhaben lassen.


 Mittwoch, 10. Januar, 19.30 Uhr

Institut für Interkulturelle Kommunikation, Grietgasse 11, Jena

Im Tal der Könige - Schlösser und Parks an der Loire 

Vortrag in Bild und Ton von Herrn Dr. Thomas Frantzke

Unsere Präsidentin eröffnete die Veranstaltung und war erfreut über das große Interesse.

  

Nachdem Herr Dr. Frantzke vorgestellt wurde, gab er eine kurze Information zu seiner Person.

Er lebt in Leipzig und ist seit 2004 freiberuflich als Kulturdienstleister für die Themen Geschichte, Kunstgeschichte und Literatur an Volkshochschulen in Leipzig, Jena und Gera sowie anderen Bildungseinrichtungen tätig. An Frankreich ist er sehr interessiert und hat schon viele Reisen unternommen. Die Erkenntnisse und eingehende Recherchen nutzt er für seine Vorträge, für uns beginnt er mit interessanten Details zu ausgewählten Schlössern an der Loire wie Schloss Amboise oder Schloss Chambord.

Die Loire gilt als der letzte ungebändigte Strom Europas. An ihren Ufern kann man eine Fülle an Zeugnissen der Architektur zwischen Gotik und Barock erleben, wie es so nirgendwo sonst zu sehen ist. "Spielwiese der Könige" wird das Tal der Loire zwischen Orléans und Angers genannt. Die großartigen Schloss- und Parkanlagen u.a. von Chambord, Cheverny, Amboise/ Clos Lucé und Valençay entstanden im Auftrag der königlichen Familie, ihrer Minister oder hochrangiger Adliger. Hier wurde von der Rettung Frankreichs durch Jeanne d'Arc bis zur Ära Napoleons französische Geschichte geschrieben. Persönlichkeiten wie Franz I., Leonardo da Vinci, Ludwig XIV., Katharina de Medici oder Talleyrand sind untrennbar mit dieser Region verbunden.

Die interessante Darstellung der Geschichte, verbunden mit Bildern der Schlösser war für die Anwesenden ein Anreiz, diese auch selbst einmal anzuschauen.